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| Lawrence Kohlberg (1927-1987) hat die Stufen der moralischen Entwicklung erforscht und dabei 6 Stufen festgestellt.
Das sind die Präkonventionelle, die Konventionelle und die Postkonventionelle Ebene mit jeweils 2 Unterstufen. Die Präkonventionelle Ebene mit der I. Stufe, die für Kinder gilt, die ihre moralischen Handlungen nur aus Angst vor Strafe ausführen und die II. Stufe, die ebenfalls für Kinder gilt, die ihre Handlungen nur danach beurteilen, ob sie gut für sie sind. Die Konventionelle Ebene mit der III. Stufe, wo richtig ist, was anderen gefällt und vor allem bei Jugendlichen zu beobachten ist. Die IV. Stufe ist die Orientierung an Recht und Ordnung, wie sie vor allem im Gesetz und religiösen Geboten zu finden ist. In der Postkonventionellen Ebene mit der Stufe V. in der es um Sozialvertragsordnungen geht, also um Ordnungen, die in der Gesellschaft ausgehandelt werden. Die höchste, die VI. Stufe, in der es um eine Orientierung an universellen ethischen Prinzipien geht, wie etwa dem Prinzip der gleichen Berücksichtigung gleichrangiger Interessen.
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| buecherfinder bookbutler Buchpreis24 |
Literatur: Michael Schmidt-Salomon, Lea Salomon, Leibniz war kein Butterkeks, München, Pendo Verlag, 2. Azflage 2011, ISBN:978-3-86612-280-2
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| Erstellt am 17.08.2011, Version vom 17.08.2011,
Johannes Fangmeyer, GNU-FDL |
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